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Wahnsinn – diese Rezension für „Zum Teufel mit Barbie!“

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Hallo zusammen!

Ihr wisst ja, dass ich nun Qindie bin.

Dort gibt es viele sehr kritische Autoren, die andere Autoren bewerten.

Deshalb bin ich heute soooo stolz. Ein dieser Qindie-Autoren ist ja so begeistert, dass sie mein Buch verschlungen statt gelesen hat.

Schaut euch mal diese Rezension an: http://www.aiki-medien.de/doelger-barbie.html

Rezension_ira

Eure glückliche und motivierte Sylvia,

die an ihren neuen Buch schreibt! 🙂

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Die Jugendbuchwoche beginnt …

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und ich bin schon begeistert!

Heute Morgen wurde ich im Blog vorgestellt, am Mittag folgte eine wunderschöne Rezension, die auch wirklich in die Tiefe geht, ohne zu viel zu verraten und am Abend wurde mein doch sehr ausführliches Interview, das kaum noch Fragen offen lässt,  veröffentlicht. 😉

Schaut doch mal vorbei.

Hier geht es zur Rezension, die so endet:

„Das ebook hat mich also voll und ganz überzeugt. Sylvia Dölger überzeugt mit jugendlicher Kenntnis und viel Schreibtalent – bitte mehr davon! 🙂
Volle Punktzahl für die Geschichte von Sue.“

–Herzlichen Dank an Sandra! Sie hat sich wahnsinnig viel Mühe gemacht!

 

Hier findet ihr den Anfang des Interviews:

„Den Anfang der Interviews macht heute Sylvia M. Dölger. Infos über die Autorin könnt ihr hier nochmal lesen, die Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie!“ ist hier.
Readandbeyourself: Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Sylvia Dölger: Mit meinem Schatz aufwachen, frühstücken, eine Fahrradtour machen und danach schreiben!
Kaffee oder Tee?
Wasser! Im Winter auch Tee.

Wie entspannst du dich zuhause am besten?

In unserem Haus ganz oben im Erker steht ein bequemer Sessel, dann ein gutes Buch und gute Musik oder natürlich in der Sauna.
Hörst du gerne Musik, wenn ja welche?
Insgesamt ja, kommt aber auf die Stimmung an. Sehr gerne höre ich Milow, Katie Melua, Nora Jones und ähnliche Musik
Hörst du Musik beim Schreiben?
Ja, passend zu den Storys, die ich schreibe. Bei „Barbie“ musste es deshalb Pink sein.“

Weiter geht´s mit diesem Link!

Viel Spaß auch mit den anderen Autoren der Kinder- und Jugendbuchwoche, die in den nächsten Tagen folgen werden!

Eure Sylvia

 

 

Kennt ihr schon …

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Bruderlustigs Kopfnüsse?

Das Team von Bruderlustig hat  „Zum Teufel mit Barbie!“ rezensiert. 🙂

Sie meinen:

Sylvia Dölger versteht sich wunderbar auf die Sprache der heutigen Jugend, die Dialoge sind ungekünstelt und gut gebaut, bringen die Geschichte weiter. Ein frisches Buch mit viel Tempo für junge Menschen, das auch ohne erhobenem Zeigefinger auf die Gefahren virtueller Kontakte mit Unbekannten hinweist. Auch ich als älteres Semester habe Sylvia Dölgers Buch sehr gern gelesen.

Ich sage danke und strahle wie die Sonne, die sich heute mal wieder blicken lässt.

In dem lustigen Blog findet ihr jede Menge tolle Lesetipps. Zu meiner Rezension gelangt ihr, wenn ihr das Bild anklickt. 😉

Wenn ihr auch eine kleine oder große Rezension schreiben wollt, meldet euch bei mir!

Eure Sylvia 🙂

„Story mit Elan“ meint Autorin Irmgard Hiergeist …

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… und vergibt 5 Sterne bei Amazon!

Hier die ganze Rezension:

Sue’s Geschichte beginnt eher harmlos. Ein Teenager, kurz vor dem achtzehnten Geburtstag, mit allen Freuden und Problemen, die diese Zeit mit sich bringt.
Aber Sue ist nicht einfach nur ein junges Mädchen auf dem Weg ins Erwachsenenleben.
Sie ist adoptiert und sieht nicht ganz so aus, wie ihre gleichaltrigen Freunde.
Der Selbstfindungsprozess hat zur Folge, dass das Mädchen sich auf eine gefährliche Sache einlässt: Der Kontakt im Internet mit Jimmy, der sich als Verbrecher herausstellt.
In der Folge ist Sue’s Flucht unerlässlich und ihr Mut, der manchmal an Leichtsinn grenzt, begleitet den Leser ebenso, wie die stets überraschenden Wendungen ihrer Suche nach ihrem Ursprung und sich selbst.
Sue purzelt von einem Abenteuer ins andere. Die bunte Welt Thailands wird ebenso anschaulich dargestellt, wie die Schattenseiten des Sextourismus. Besonders gelungen: Die Beschreibung, wie menschenverachtend hier mit Leben umgegangen wird und zwar in jeglicher Form.
Sylvia M. Dölger hat hier ein Buch geschrieben, dass ich unbedingt empfehlen möchte. Es bietet Unterhaltung und spart auch nicht mit Kritik an Vorurteilen. Der Schreibstil ist flüssig und abwechslungsreich.
‚Zum Teufel mit Barbie‘ hat sich die fünf Sterne zu hundert Prozent verdient.
Lesen!

Wie schön, dass jeder Leser eine anderen Schwerpunkt in meinem Jugendbuch sieht. Darüber freue ich mich sehr! Herzlichen Dank an Frau Hiergeist! 🙂

Eure Sylvia

Lesetipp: Helden

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Hier  möchte ich euch auch ab und zu andere Jugendbücher vorstellen, die richtig gut sind.

Das eBook Helden von Florian Tietgen gehört auf jeden Fall dazu und findet noch viel zu wenig Beachtung. Dieser Autor schreibt nicht, er malt seine Geschichten mit Worten.

Meine Rezension:

***** Innovative Umsetzung einer einfühlsamen Geschichte!

Tietgen erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich im Heim ein Zimmer teilen müssen. Die Jungen haben mehr Sorgen als die Pubertät; sie  sind durch ihre grausamen Erfahrungen in der Kindheit miteinander verbunden. Auch haben sie gemeinsam, dass sie nicht über ihren Kummer sprechen. Jan, 13, verarbeitet seine Probleme zuerst in Gedankengeschichten, später in Zeichnungen, während Jonas 14, eine Fantasygeschichte verfasst, die Parallelen zu seinem eigenen Leben beinhaltet. Was beide auf Grund ihrer Persönlichkeiten erst mit der Zeit erfahren, ist, dass sie sich eigentlich mögen bzw. sogar gegenseitig bewundern. Hier ist der Spannungsbogen geschickt aufgebaut.
Doch bis dahin ist ein langer Weg, den der Leser auf Grund der besonderen Struktur dieses eBooks mitverfolgen kann. Wenn er möchte, und den Empfehlungen des Autors folgt – was ich gerne getan habe – ist er den Protagonisten immer einen kleinen Schritt voraus. Durch die Verlinkung der verschiedenen Perspektiven ist ein Wechsel zwischen Jan, Jonas, den Zeichnungen und der spannenden Fantasygeschichte jederzeit möglich. Dies wäre bei einem „normalen“ Buch nur sehr schwer umzusetzen. Insofern ist DroemerKnaur hier eine technische Raffinesse gelungen.
Die Personen in dieser Geschichte sind so lebendig, dass ich dachte, sie säßen neben mir. Dabei hält Tietgen sich gekonnt mit äußeren Beschreibungen zurück und überlässt vieles der Fantasie des Lesers. Für jeden seiner Protagonisten wählt Tietgen eine eigene Ausdrucksweise, ein besonderes Bild, eine eigene Welt, sodass der Leser nicht durcheinander kommen kann. Die Sprache ist dabei nicht aufdringlich und ausschmückend sondern auf den Punkt genau und trotzdem teilweise sehr schön bildlich.
„Helden“ ist nicht nur eine spannende, tiefsinnige und unterhaltsame Lektüre; man kann auch einiges daraus lernen. Deshalb empfehle ich das Jugendbuch für den Einsatz im Deutschunterricht genauso wie für Eltern, die einmal einen Blick in die Psyche der Probleme Heranwachsender werfen wollen.

Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne vergeben!!!

 

Hier ein möglicher link zum Download: http://www.amazon.de/Neobooks-Helden-Geschichte-zwischen-ebook/dp/B0056A8VLY/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1333120970&sr=1-1