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Happy Birthday „Zum Teufel mit Barbie!“

Statusmitteilung

Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen. Meine Kolleginnen und ich standen vor einem Rechner in der Schule. Um 11.00h war es soweit. Meine erste Veröffentlichung im Internet.

Teil 1 des Serials „Zum Teufel mit Barbie!“ ist online gegangen. Ein wahnsinnig schöner Moment für mich. Seit dem folgten viele schöne Momente. Bei einer Leserunde entstanden so schöne Rezensionen in verschiedenen Blogs und bei Amazon, dass mir immer wieder die Tränen in den Augen standen.

Hier noch mal zur Feier des Tages meine absolute Lieblingsrezension:

Charlousie gab am 8. Januar 2012 5 Sterne mit der Überschrift:  Verteufelt gut! Eine realistische Geschichte, die in allen nur möglichen Punkten besticht!

Der Inhalt:

Sue hat manchmal das Gefühl, als würde sie nicht so recht in diese Welt passen. Sie weiß, seitdem sie klein ist, dass ihre Eltern sie adoptierten und obwohl sie vollkommen gut mit diesem Fakt umgehen kann, wollen ihre Eltern sie permanent dazu drängen ihre Wurzeln und leiblichen Eltern kennenzulernen. Aber Sue möchte nicht. Sie möchte lieber ihre Berufsschule zu Ende bringen und endlich Ruhe vor Anfeindungen wie ‚Thaischlampe‘ in der Klasse haben, einen Menschen finden, mit dem sie ihre Geheimnisse und schöne Momente teilen kann und manchmal auch dem Obdachlosen Fritz helfen, der es so viel schlechter getroffen hat, als sie selbst.

Doch dann macht sie mit einer Internetbekanntschaft eine grausige Erfahrung und plötzlich fehlt ihr in Deutschland die Luft zum Atmen; so dass abhaut! – Ausgerechnet nach Thailand. Wer hätte gedacht, dass sie auf diesem Trip auch Yvo begegnen würde? – Der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will!

Das Internet: Freund oder Feind?

Man könnte meinen, durch das Internet sind wir weltweit vernetzt und somit alle dichter zusammengerückt. Wir erfahren Inhalte aus fernen Kulturen, die uns ansonsten immer fremd geblieben wären und lernen uns viel besser kennen. Was uns einerseits so grandios verbindet, hindert uns gleichzeitig daran die wahren und richtigen sozialen Kontakte zu knüpfen. Denn wer braucht schon „richtige“ Freunde, wenn man tausende auf Facebook haben kann, die man nach Belieben „An“- und -Ausschaltet? Damit, unter anderem, setzt sich diese gute Geschichte auseinander. Gekonnt streut die Autorin Sylvia M. Dölger immer wieder Assoziationen in der Handlung zu ihrem Titel „Zum Teufel mit Barbie“ und weist in diesem Zuge auf die Verlockungen des World Wide Web hin. Der zweite Fokus liegt auf den Wurzeln eines jeden Menschen, welche die Protagonistin während dieser Geschichte in Thailand ausfindig zu machen versucht. Ohne zu viel verraten zu wollen: Die in Thailand spielenden Seiten waren sehr bildreich gestaltet und obgleich ich noch nie in diesem Land war, hatte ich nie Probleme mir Vorstellungen zu einzelnen Passagen in meinem Kopf vorzustellen.

Diese Geschichte behandelt aktuelle Themen mit viel Drive und überzeugt durch eine grandiose Umsetzung

„Zum Teufel mit Barbie“ dürfte eine Geschichte sein, die genau den Nerv der heutigen Jugendlichen trifft. Das soll nicht bedeuten, dass diese Geschichte ausschließlich diese Zielgruppe anvisiert. Sie eignet sich durchaus für weitere (ältere) Altersgruppen, jedoch sollte einem klar sein, dass Sylvia M. Dölger bewusst eine Sprache einsetzt, die auf Heranwachsende zugeschnitten ist und somit authentisch eine sehr glaubwürdige und realistische Story formt. Unterstrichen wird dies in zutreffenden Kapitelüberschriften wie : „Hey Süße“, „Willst noch nen Schluck?“ und „Fühl dich wie Zuhause!“.

Wer hat nicht schon mal mit fremden gechattet, Tweets mit Followern geteilt, auf Facebook Freundschaften bestätigt oder per Skype kommuniziert, etc.?

Sylvia M. Dölger springt nicht nur auf den aktuellen „Zug“ auf, sondern vermittelt diesen „Drive“ weiter, indem sie verschiedene Probleminhalte thematisiert und anhand einer überaus gelungenen Protagonistin darstellt. Dabei transportierte sie viele Gefühle, die bei mir von Wiedererkennen über Angst bis hin zu Glückseligkeit und Humor reichten.

Figuren, die trotz individueller Probleme Identifikationspotenzial besitzen

Obwohl ich nie eine ähnliche Erfahrung wie Sue gemacht habe und im Gegensatz zu dieser Figur nicht adoptiert bin, konnte ich mich dennoch sehr gut mit ihr identifizieren. Beispielsweise läuft sie immer mit Musik in den Ohren herum und genau das könnte ich auch sein. Das ist eines der vielen Details, die das Lesen von „Zum Teufel mit Barbie“ so spannend und rasend schön gestalteten.

Im Gegensatz zu manch anderen Romanen übertreibt es die Autorin inhaltlich nicht und durch die verschiedenen Themen war mir anfangs nicht bewusst, worauf beispielsweise eine Internetbekanntschaft mit regelmäßigem SMS-Austausch hinauslaufen sollte. In diesem Aspekt nahm Sylvia M. Dölger kein Blatt vor den Mund und hat eine gute Balance gehalten, indem sie nicht zu detailliert wurde und der Fantasie Spielraum ließ, andererseits aber deutlich genug, um jegliche Missverständnisse auszuräumen und klar zu machen, welche Konsequenzen manche Leichtsinnigkeiten haben können.

Ich erwähnte bereits, wie gut ich mich mit Sue identifizieren konnte, obwohl wir komplett unterschiedlich sind und das ist das extrem dankbare an dieser Geschichte.

Während Sue individuell mit ihren Problemen zu kämpfen hat, sind es insgesamt genommen doch die Probleme, mit dem jede/r auf dem Weg zum Erwachsen sein zu kämpfen hat, weswegen diese Lektüre universell ist.

Mein endgültiges Urteil:

Mich hat diese längere Kurzgeschichte sehr berührt und beeindruckt. Manchmal braucht es nicht 30.000 Worte, da reichen die Hälfte und weniger, um ein intensives Leseerlebnis zu erzeugen.

Ich kann dieses eBook nur ganz, ganz dringend weiterempfehlen und finde die Mischung aus aufmerksamer Kritik, dem jugendlichen Freigeist und einer neuen, (mir) fremden Kultur bravurös geglückt und hoffe sehr, dass diese Frau noch mehr schreiben wird und ihre brillierenden Gedanken mit uns teilt. Begeisterung pur!!

 

Noch einmal herzlichen Dank an alle Leser, Rezenten und Lesungsbesucher, die mich im Laufe dieses Jahres erfreut haben.

Eure Sylvia

5 Sterne von Charlousie :-)

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Die 18jährige Bloggerin, die ich in meinem letzen Posting vorgestellt habe, hat mein Buch in einer Nacht verschlungen und sich bei mir mit folgenden Worten bedankt: „Danke, es war wirklich, wirklich TOLL „zum Teufel mit Barbie“ zu lesen und ich bin froh, dass ich die Gesamtausgabe hatte, denn ich hätte es NICHT ertragen nach einzelnen Teilen zu warten und in Spannungen zu vergehen ;-)“

-*-*-*

Das geht runter wie Öl. 😉

Heute hat sie nun ihre wirklich sehr ausführliche und ganz toll geschriebene Rezension in ihrem Blog veröffentlicht:

Zum Lesen der Rezension hier klicken!

Sie hat ihre Rezension in fünf Bereiche untergliedert: Der Inhalt, Das Internet: Freund oder Feind?, Diese Geschichte behandelt aktuelle Themen mit viel Drive und überzeugt durch eine grandiose Umsetzung, Figuren, die trotz individueller Probleme Identifikationspotenzial besitzen, Mein endgültiges Urteil

Ihr Urteil, das sie mit 5 Sternen geschmückt hat, hat wie die gesamte Rezension mein Herz berührt. Was kann sich eine Autorin mehr wünschen, als wenn das Buch verstanden und gemocht wird!

„Mich hat diese längere Kurzgeschichte sehr berührt und beeindruckt. Manchmal braucht es nicht 30.000 Worte, da reichen die Hälfte und weniger, um ein intensives Leseerlebnis zu erzeugen.

Ich kann dieses eBook nur ganz, ganz dringend weiterempfehlen und finde die Mischung aus aufmerksamer Kritik, dem jugendlichen Freigeist und einer neuen, (mir) fremden Kultur bravurös geglückt und hoffe sehr, dass diese Frau noch mehr schreiben wird und ihre brillierenden Gedanken mit uns teilt. Begeisterung pur!!“

-*-*-*

Übrigens, Charlousie, es sind tatsächlich fast 50.000 Wörter! *grins*

Vielen herzlichen Dank für deine tolle Rezension!

Liebe Grüße,

Sylvia

LeseLust & LeseLiebe

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Zum neuen Jahr ist es Zeit, euch einen weiteren Schatz aus den Weiten des Internets vorzustellen. Durch Lovelybooks bin ich auf die 18jährige Schülerin Charlousie aufmerksam geworden. Sie hat einen wunderschön bunten Blog eingerichtet, in dem es allerlei zu entdecken gibt. Außer vielen tollen Rezensionen zu den aktuelllen Büchern gibt es dort auch kleinere Texte von Charlousie, Wettbewerbe, Abstimmungen und vieles mehr. 😉

Seit ich diesen Blog abonniert habe, flattern mir fast täglich tolle Rezensionen in mein Mailfach. Dabei ist Charlousie nicht nur eine besonders fleißige sondern auch sehr sympathische junge Frau, deren Rezensionen durch ihre Emotionalität und Herzlichkeit auffallen und nachhallen. 🙂

Natürlich bin ich sehr gespannt, was Charlousie zu meinem eBook sagen wird, denn sie hat zurecht hohe Ansprüche an gute Bücher. Besucht ihren Blog: http://leselustleseliebe.wordpress.com/ oder über die neue Blogroll!

Habt ihr auch einen Blog, den ihr gerne vorstellen wollt, meldet euch bei mir!

Eure Sylvia