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  1. Meine eBook-Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie!“ von Sylvia M. Dölger

    Manchmal versteht man die Welt nicht mehr… Genauso ergeht es Sue im Buch „Zum Teufel mit Barbie!“ von Sylvia M. Dölger.
    Sue wird bald 18, geht noch zur Schule und lebt bei ihren Adoptiveltern. Dass ihre Eltern sie vor 17 Jahren als Baby adoptiert haben stört Sue weniger, als dass sie in der Schule von ihren sogenannten Freunden wegen ihrer Herkunft gemobbt wird. Thai-Schlampe, haben sie sie genannt und das verletzt Sue zu tiefst.
    Sie zieht sich immer mehr von allen zurück. Selbst ihre beste Freundin ist kaum für sie da – denn die hat doch gerade nur Augen für ihren neuen Freund… Sue fängt wieder an zu klauen, schwänzt die Schule, verbringt ihre Freizeit zusammen mit einem Obdachlosen und flüchtet in die für sie einzige reale Welt: Dem Internet. Dort wartet Jimmy jeden Tag auf sie – er ist voll lieb, hört ihr immer zu und lt. Foto schaut er verdammt sexy aus. Als Sue einen riesigen Krach mit ihrer Mutter hatte, flüchtet sie zu Jimmy und will ihn endlich persönlich kennen lernen. Und schon beginnt für Sue der reinste Alptraum, denn Jimmy ist nicht der nette Typ, für den er sich ausgibt! Eins ergibt das andere und Sue haut ihm aus Notwehr eins über den Schädel – ist er jetzt tot?? Sue weiß nicht wohin, sie schämt sich über ihre Naivität und hat pure Angst. Bloß weit, weit weg! Also packt sie ihre sieben Sachen, plündert ihr Bankkonto – um sich das nächst beste und günstige Flugticket zu kaufen: Thailand! Wenn das kein Fingerzeig des Schicksals ist…

    Die Autorin spricht aus dem Herzen vieler Jugendlicher und was noch viel wichtiger ist, sie spricht es in ihrer Sprache. „Zum Teufel mit Barbie!“ ist ein gelungener Auftakt – ich freue mich sehr auf die Fortführung und bin gespannt, wie es in Sue’s Leben weitergeht. Und im übrigen finde ich das Cover mehr als nur gelungen!

  2. Habe die ersten zwei Teile innerhalb von einem Nachmittag verschlungen. Das Thema ist total spannend und ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht.
    Nachdem ich erleichtert war, dass Sue dem Perversling im ersten Teil entkommen ist, ging es in Teil zwei mit der Reise nach Thailand spannend weiter. Das Buch ist richtig gut.

  3. Tolle Rezension – Lucy Crime, das ist ganz großes Kino. Und natürlich das Buch auch. Ich kann es nicht so gut ausdrücken, aber ich stimme Dir zu.

  4. Meine Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie“
    Sue ist adoptiert. Ihre Eltern gehen offen damit um und möchten mit ihr nach Thailand fliegen, damit Sue ihr Geburtsland und ihre leibliche Mutter kennen lernen kann. Doch Sue will nicht. Nach und nach lernt der Leser Sue näher kennen und verstehen. Der Alltag des Teenagers Sue mit all seinen Problemen, die es zu bewältigen gibt, aber auch mit hoffnungsvollen Begebenheiten, doch dann schliddert Sue ganz allmählich in ein Drama. Wie wird es enden. Da hilft nur eins lesen!
    Die stärkste Figur ist die Protagonistin Sue, ein manga girl, ein junges Mädchen, kurz vor ihrem 18.Geburtstag. Diese Figur ist sehr detailliert ausgearbeitet, sehr lebendig bzw. authentisch, einfach äußerst glaubhaft dargestellt. Als Leser kann man sehr leicht in das Leben dieses Mädchens eintauchen. Viele Nebenfiguren tauchen auf, die zwar nicht die Präsenz einer Sue haben, aber trotzdem glaubhaft und lebendig ins Geschehen passen und sich einfügen. Da wären Sues Adoptiv Mutter, die leibliche Mutter Ariya, die beste Freundin Vanessa, die jedoch ihre Zeit mehr und mehr Benni widmet, Rick, Christina, Chris und Pat, Leon und Julia, Kilian und Herr Mertens. Sie haben alle eine Funktion in Sues Leben, bleiben aber, wie es sich für Nebenfiguren gehört, im Hintergrund. Erwähnenswert sind ein Obdachloser und sein Hund und zwar Fritz mit seinem Goethe. Sie dienen vorzüglich dazu Sues verantwortungs- und gefühlvolle Seite zu zeigen. Sue polarisiert, sie hat einige Facetten, die mit Hilfe der Vielzahl an Figuren in dem Buch gut hervortreten. Ganz besonders muss ihre Twitter Bekanntschaft erwähnt werden. Mit ihm zwitschert Sue sehr gerne, zu ihm fühlt sie sich hingezogen, nach Jimmy sehnt sie sich und wie jede andere Figur neben Sue, hat dieser Protagonist eine Bedeutung für Sues Lebenslauf und den Verlauf des Romans.
    Ein Jugendbuch, das durchaus auch für Erwachsene interessant ist. Mit welchen Problemen muss sich ein Teenager herumschlagen? Welche Gefahren lauern in der Computerwelt? Wenn dann noch hinzukommt, dass ein junges Mädchen nicht bei seinen leiblichen Eltern lebt, gibt es ein weiteres Problem. Zum Glück sind die Adoptiveltern offen und haben die Wahrheit nicht hinterm Berg gehalten. Weit gefehlt, davon auszugehen, die Probleme wären für die Protagonistin dieses Buches damit kleiner. Nein, denn die Rassismusfrage kommt ins Spiel und auch die Gefahren, die Twitter mit sich bringen könnte. Abenteuer, die eine fast achtzehnjährige überstehen muss und am Ende vielleicht ihre Identität gefunden hat. Ein kurzweiliges Buch, das ich Groß und klein empfehlen würde. Ein Buch, das über den einfachen Unterhaltungswert hinaus geht.

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