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Zeit für eine neue Blogvorstellung ;)

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allaboutttines

Hallo zusammen!

Heute möchte ich euch die sympahtische und erfrischend offene 15-jährige Ines vorstellen, die nicht nur gerne liest und bloggt, sondern auch selber schreibt.

Sie stand mir im Rahmen ihrer Blogtour zu einem Interview zur Verfügung!

Vielen Dank, Ines von The Call of Freedom  Love!

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1.Stell dich und deinen Blog bitte kurz vor!
Okay… also hallo erst einmal. Ich bin die Ines, bin 15 Jahre alt und komme aus Niedersachsen. In meiner Freizeit lese ich leidenschaftlich und schreibe auch selbst Bücher. Meinen Blog The Call of Freedom & Love habe ich erst im September gegründet und jetzt schon eine zufriedenstellende Leserzahl, allerdings haben mir schon mehrere gesagt, da könnte man mehr herausholen. Und weil ja niemand einfach so von mir wissen kann, wollte ich mich mal mit meinem Blog auf anderen Blogs vorstellen, um ein paar Leser für mich zu gewinnen 🙂
2. Warum blogst du?
Ich gebe zu, dass ich am Anfang erst nur an die Leseexemplare gedacht habe, wenn ich viele Leser habe. Macht mich jetzt bestimmt unsymphatisch, aber ich bin ehrlich zu euch. Schon nach einer einzigen Woche habe ich allerdings gemerkt, dass es umso viel mehr geht als nur um die Bücher. Es geht um die Leser. Die, die mich aufmuntern mit jedem Kommentar, den sie schreiben. Das Gefühl das meine Leser mir geben – dass sich irgendjemand dafür interessiert, was ich chreibe, was ich lese, wer ich bin. Ich liebe es auf neue Meinungen und andere Blickwinkel zu stoßen, die Konversationen und Diskussionen, die entstehen, wenn man sich für das gleiche Thema interessiert oder wenn dein Leser einfach schon dasselbe erlebt hat wie du und man sich mit Erfahrungen austauschen kann. Irgendwie bin ich fast süchtig danach Posts zu schreiben, manchmal sitze ich da und habe 3 mal Sachen hintereinander gepostet und würde am liebsten noch mehr Posten, weil ich mich schon auf die Antworten und Meinungen freue, die dann kommen und ich muss mich manchmal schon zügeln und mir sagen „Ines, hör auf. Du überforderst die noch mit deiner Postsüberschwemmung“.
Dementsprechend groß ist natürlich die Frustration, wenn dann niemand etwas kommentiert. Ich habe das Gefühl ich kann manchmal gar nicht genug von meinen Lesern bekommen.
3. Warum liest du gerne?
Ich weiß nicht wieso ich lese. Ich mag einfach lesen an sich und alles was da eben zugehört :3
4. Welches Genre liest du am liebsten und warum?
Definitiv Fantasy. Aus dem einfachen Grund schon, dass mich alles Mystische so anzieht und ich es so interessant finde über übernatürliche oder außergewöhnliche Dinge zu lesen. ‚Normale‘ Bücher lese ich nicht gerne, finde sie ja gar schon langweilig. Das bedeutet nicht, dass ich sie schlecht finde und es soll sich bitte niemand angegriffen fühlen. Aber ich bin einfach nicht gemacht für solche Bücher.
5. Liest du auch andere Genres?
Dystopie und SciFi hin und wieder. Dystopie aber noch mehr, da ich es einfach so interessant finde. Für mich gehört Dystopie auch schon sozusagen zu Fantasy, weiß nicht wieso, ich empfinde es als solches. Ich finde es unglaublich  interessant von den Möglichkeiten der Zukunft zu lesen 🙂
6. Welches ist dein absolutes Lieblingsbuch?
Es gibt gar kein Einzelband den ich mein Lieblingsbuch nennen kann. Viel mehr bin ich richtig hin und weg von der Reihe „Vampire Academy“ + die Fortsetzung „Bloodlines“ von Richelle Mead. Ich kann mich einfach so leicht in das Buch
reinlesen, weil die Hauptprotagonistin Rose genau dem entspricht, wie ich in diesen Situationen, die ihr widerfahren, genauso handeln würde, wenn ich in den Situationen wäre. Ich musste einfach mitfiebern, als ich die Bücher gelesen habe, auch fand ich den Schreibstil der Autorin einfach so toll. Von der Edelstein- und Panemtrilogie bin ich ebenfalls ein großer Fan und leidenschaftlicher Leser :3
7. Welches Buch magst du gar nicht?
Eigentlich gibt es gar kein Buch, das ich hasse, aus dem einfachen Grund, dass ich schon irgendwie ein Gefühl davon habe, ob mir ein Buch gefallen wird oder nicht. Ich sehe es an und weiß dann meist einfach, ob es mir gefallen wird oder nicht. Wirklich schlecht kann ich zu keinem Buch sagen.

8. Wie bist du auf „zumteufelmitbarbie“ aufmerksam geworden?
Ich war auf einem anderen Blog und habe mir eine Rezi zu einem deiner Bücher angeschaut. Dort stand dann auch eine Autorenbeschreibung. In den Kommentaren haben sie sich dann über dich und deine Bücher unterhalten und dann hat eine geschrieben das sie es auch nett findet das du auf deinem Blog andere Blogs vorstellt. Und joa… dann habe ich die Initiative ergriffen.

 

Noch mal vielen Dank für das Interview, liebe Ines. Deine Enttäuschung, wenn niemand kommentiert, kann ich als Bloggerin gut nachvollziehen. Ich wünsche dir viele neue Follower und Kommentare für deinen schönen Blog.

Ihr stimmt mir sicherlich zu, wenn ich Ines „Zum Teufel mit Barbie!“ empfehle, denn auch Geschichten über die reale Welt können sehr spannend sein! 😉

Seid ihr neugierig geworden?

Dann besucht Ines in ihrem Blog! Einfach ganz oben das Bild von Ines  anklicken! 😉

Viel Spaß beim Stöbern und Kennenlernen wünscht

Eure Sylvia

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Blutfeder

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Im großen weiten Internet habe ich die Bekanntschaft mit der jungen Blutfeder gemacht. Hinter diesem gruseligen Pseudonym verbirgt sich eine junge Frau, die gerne schreibt und rezensiert. Bevorzugt liest sie „Fantasy, Historisches und immer mal Krimi“. Blutfeder führt seid Kurzem einen eigenen Blog, in dem sie diese Bücher vorstellt.

Nicht nur das Design ist sehenswert. Wenn ihr das Bild anklickt, könnt ihr euch selber davon überzeugen. 😉

 
Da Blutfeder nicht nur liest, sondern auch gerne schreibt, habe ich sie um eine Textprobe gebeten. Ich hoffe, euch gefällt ihr Gedicht, mit dem sie die Bedeutung des Schreibens für sich selbst ausdrücken möchte. Ich wünsche ihr dafür weiterhin viel Erfolg und Geduld. 🙂

Die wahrhaftige Blutfeder

Jedes Wort, mit der Schwere seiner Bedeutung, geschrieben mit meiner Hand.
Tief aus der Seele, kommend aus dem Herzen.
Mit der Schönheit jahrhundertealter Harmonie erzählt jedes seine eigene Geschichte.
Und all die kleinen Schöpfungen zusammen beschreiben eine Welt aus purer und reiner Fantasie.
Jede Faser eine eigene Illusion aus Staub und der eigenen Seele.
Jede Sekunde in ihr ein Zusammenspiel der eigenen Erinnerungen.
Jedes Verweilen eine Bereicherung für das eigene Leben.
So verschrieb ich mich dieser Kunst samt ihrer Schwäche.
So schreibe ich mit meinem eigenen bittersüßen Blut, was meine Seele durchströmt & bewegt.
Jeder Tropfen so kostbar, wie die Muse selbst.
Jedes Wort so vollendend für mein Werk, wie jeder Gedanke, der zu reifen beginnt.
Hass und Zorn, bitterböse federführend, wie Liebe und Euphorie.
Ästhetik bestimmt das Maß der Schönheit zwischen den Zeilen.
So schreibe ich mit den Tränen der Vergangenheit.
Dem Blut meiner selbst und mit einer Feder getaucht in die Tinte des echten, süßen & bitteren Lebens.
Genau wissend, dass mich verzehren wird.
Mir die Sicht nehmen wird.
Nur noch die Schönheit einer Welt existiert, die unfassbar ist.
So unnahbar existent und so bitterkalt wie der Tod, das Aufwachen.
Zeile um Zeile bringt das Ende nahe.
Jedes Kapitel zerfällt irgendwann im Nichts der endlosen Seiten und alsbald auf leerem Papier.
Herzblut so tiefrot tränkt das Papier.
Hoffend auf Vollendung.
Doch nur ich, der Schöpfer vermag sein Werk, diesen Gedanken bitter erfüllen, doch einher das Verlangen niemals zu verlassen, welch Reich man sich errichtete.
Aristokratie so fesselnd, wie deren Jahrhundert.
Der Prestige dieser Zeit so verloren.
Ich erschaffe mir eine heile, abscheuliche Welt, deren Existenz, mit der grotesken, anmutigen Schönheit & Pracht, die sie ausstrahlt, ausgeschlossen ist.
Und doch verfalle ich ihr, mit jedem weiteren blutigen Gedanken daran, immer mehr & heftiger.
So kratzt Tag für Tag meine Blutfeder über das Papier.
Fühlt es mit schwerer Süße und bitteren Tränen.
Schreibt mit der eigenen Seele und dem Herzblut.
In Widmung immer derer, die ihr Muse schenkten.
Die Muse einer Familie, einem Leben das mit Eleganz & Anmut und Schwermut & Schmerz gleichermaßen kongruiert.
Vollenden das Werk, reiner als jeder andere Poet oder Literat es vermag.

In blutiger Widmung.

Blutfeder

 

 

Jugendliche liest, rezensiert und schreibt Gedichte …

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in ihrem Blog My written heartbeat, der wirklich sehr sehenswert ist. Einfach mal anklicken und Franzi kennen lernen.

Hier ein Ausschnitt aus ihrer Vorstellung, die ich sehr sympathisch finde.

„Ich heiße Franzi, auf gar keinen Fall Franziska, auch wenn mein Ausweis etwas anderes behauptet ;). Ich bin 17 und fiebere mit Schrecken meinem Abitur entgegen. Kaum zu glauben, dass es schon, in nicht mal eineinhalb Jahren, so weit sein soll. Bis dahin, versuche ich in all dem Chaos nicht wahnsinnig zu werden 😀 Was danach kommt? Das wüsste ich selbst gerne, denn auch wenn in dem Wort „verplant“, das Wort „Plan“ steckt und ich definitiv verplant bin, habe ich genau das nicht. Einen Plan. Dafür viele Hoffnungen und am Ende kommt doch eh immer alles anders, als man eigentlich erwartet hätte, oder etwa nicht?“

Hier stelle ich euch eines ihrer besonders gelungenen (meine Meinung 😉 ) Gedichte vor. Mehr findet ihr im Blog.

Wie gefällt es euch?

Träume (von Franzi)
In jener Nacht war ich gefangen,
umgeben nur von Dunkelheit,
meine Gedanken waren von Wolken behangen,
trugen meine Wünsche weit.

Meinen Gedanken wuchsen Flügel,
trugen sie zum Himmelszelt,
zu Wiesen und zu grünen Hügeln,
ein Ort der jedem Mensch gefällt.

In meinem Reiche der Gedanken,
war nichts mehr das sie hält,
brachten meine Welt ins wanken,
flogen einmal um die Welt.

Sonnenlicht befreite mich,
klärte meine Sinne,
die andre Welt vergass ich nicht,
hörte auf ihre Stimme.

Eure Sylvia, die gerne weitere junge Blogger und auch Autoren vorstellt.

Meldet euch hier!

Die Jugendbuchwoche beginnt …

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und ich bin schon begeistert!

Heute Morgen wurde ich im Blog vorgestellt, am Mittag folgte eine wunderschöne Rezension, die auch wirklich in die Tiefe geht, ohne zu viel zu verraten und am Abend wurde mein doch sehr ausführliches Interview, das kaum noch Fragen offen lässt,  veröffentlicht. 😉

Schaut doch mal vorbei.

Hier geht es zur Rezension, die so endet:

„Das ebook hat mich also voll und ganz überzeugt. Sylvia Dölger überzeugt mit jugendlicher Kenntnis und viel Schreibtalent – bitte mehr davon! 🙂
Volle Punktzahl für die Geschichte von Sue.“

–Herzlichen Dank an Sandra! Sie hat sich wahnsinnig viel Mühe gemacht!

 

Hier findet ihr den Anfang des Interviews:

„Den Anfang der Interviews macht heute Sylvia M. Dölger. Infos über die Autorin könnt ihr hier nochmal lesen, die Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie!“ ist hier.
Readandbeyourself: Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Sylvia Dölger: Mit meinem Schatz aufwachen, frühstücken, eine Fahrradtour machen und danach schreiben!
Kaffee oder Tee?
Wasser! Im Winter auch Tee.

Wie entspannst du dich zuhause am besten?

In unserem Haus ganz oben im Erker steht ein bequemer Sessel, dann ein gutes Buch und gute Musik oder natürlich in der Sauna.
Hörst du gerne Musik, wenn ja welche?
Insgesamt ja, kommt aber auf die Stimmung an. Sehr gerne höre ich Milow, Katie Melua, Nora Jones und ähnliche Musik
Hörst du Musik beim Schreiben?
Ja, passend zu den Storys, die ich schreibe. Bei „Barbie“ musste es deshalb Pink sein.“

Weiter geht´s mit diesem Link!

Viel Spaß auch mit den anderen Autoren der Kinder- und Jugendbuchwoche, die in den nächsten Tagen folgen werden!

Eure Sylvia

 

 

Kennt ihr schon …

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Bruderlustigs Kopfnüsse?

Das Team von Bruderlustig hat  „Zum Teufel mit Barbie!“ rezensiert. 🙂

Sie meinen:

Sylvia Dölger versteht sich wunderbar auf die Sprache der heutigen Jugend, die Dialoge sind ungekünstelt und gut gebaut, bringen die Geschichte weiter. Ein frisches Buch mit viel Tempo für junge Menschen, das auch ohne erhobenem Zeigefinger auf die Gefahren virtueller Kontakte mit Unbekannten hinweist. Auch ich als älteres Semester habe Sylvia Dölgers Buch sehr gern gelesen.

Ich sage danke und strahle wie die Sonne, die sich heute mal wieder blicken lässt.

In dem lustigen Blog findet ihr jede Menge tolle Lesetipps. Zu meiner Rezension gelangt ihr, wenn ihr das Bild anklickt. 😉

Wenn ihr auch eine kleine oder große Rezension schreiben wollt, meldet euch bei mir!

Eure Sylvia 🙂