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Wahnsinn – diese Rezension für „Zum Teufel mit Barbie!“

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Hallo zusammen!

Ihr wisst ja, dass ich nun Qindie bin.

Dort gibt es viele sehr kritische Autoren, die andere Autoren bewerten.

Deshalb bin ich heute soooo stolz. Ein dieser Qindie-Autoren ist ja so begeistert, dass sie mein Buch verschlungen statt gelesen hat.

Schaut euch mal diese Rezension an: http://www.aiki-medien.de/doelger-barbie.html

Rezension_ira

Eure glückliche und motivierte Sylvia,

die an ihren neuen Buch schreibt! 🙂

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Happy Birthday „Zum Teufel mit Barbie!“

Statusmitteilung

Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen. Meine Kolleginnen und ich standen vor einem Rechner in der Schule. Um 11.00h war es soweit. Meine erste Veröffentlichung im Internet.

Teil 1 des Serials „Zum Teufel mit Barbie!“ ist online gegangen. Ein wahnsinnig schöner Moment für mich. Seit dem folgten viele schöne Momente. Bei einer Leserunde entstanden so schöne Rezensionen in verschiedenen Blogs und bei Amazon, dass mir immer wieder die Tränen in den Augen standen.

Hier noch mal zur Feier des Tages meine absolute Lieblingsrezension:

Charlousie gab am 8. Januar 2012 5 Sterne mit der Überschrift:  Verteufelt gut! Eine realistische Geschichte, die in allen nur möglichen Punkten besticht!

Der Inhalt:

Sue hat manchmal das Gefühl, als würde sie nicht so recht in diese Welt passen. Sie weiß, seitdem sie klein ist, dass ihre Eltern sie adoptierten und obwohl sie vollkommen gut mit diesem Fakt umgehen kann, wollen ihre Eltern sie permanent dazu drängen ihre Wurzeln und leiblichen Eltern kennenzulernen. Aber Sue möchte nicht. Sie möchte lieber ihre Berufsschule zu Ende bringen und endlich Ruhe vor Anfeindungen wie ‚Thaischlampe‘ in der Klasse haben, einen Menschen finden, mit dem sie ihre Geheimnisse und schöne Momente teilen kann und manchmal auch dem Obdachlosen Fritz helfen, der es so viel schlechter getroffen hat, als sie selbst.

Doch dann macht sie mit einer Internetbekanntschaft eine grausige Erfahrung und plötzlich fehlt ihr in Deutschland die Luft zum Atmen; so dass abhaut! – Ausgerechnet nach Thailand. Wer hätte gedacht, dass sie auf diesem Trip auch Yvo begegnen würde? – Der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will!

Das Internet: Freund oder Feind?

Man könnte meinen, durch das Internet sind wir weltweit vernetzt und somit alle dichter zusammengerückt. Wir erfahren Inhalte aus fernen Kulturen, die uns ansonsten immer fremd geblieben wären und lernen uns viel besser kennen. Was uns einerseits so grandios verbindet, hindert uns gleichzeitig daran die wahren und richtigen sozialen Kontakte zu knüpfen. Denn wer braucht schon „richtige“ Freunde, wenn man tausende auf Facebook haben kann, die man nach Belieben „An“- und -Ausschaltet? Damit, unter anderem, setzt sich diese gute Geschichte auseinander. Gekonnt streut die Autorin Sylvia M. Dölger immer wieder Assoziationen in der Handlung zu ihrem Titel „Zum Teufel mit Barbie“ und weist in diesem Zuge auf die Verlockungen des World Wide Web hin. Der zweite Fokus liegt auf den Wurzeln eines jeden Menschen, welche die Protagonistin während dieser Geschichte in Thailand ausfindig zu machen versucht. Ohne zu viel verraten zu wollen: Die in Thailand spielenden Seiten waren sehr bildreich gestaltet und obgleich ich noch nie in diesem Land war, hatte ich nie Probleme mir Vorstellungen zu einzelnen Passagen in meinem Kopf vorzustellen.

Diese Geschichte behandelt aktuelle Themen mit viel Drive und überzeugt durch eine grandiose Umsetzung

„Zum Teufel mit Barbie“ dürfte eine Geschichte sein, die genau den Nerv der heutigen Jugendlichen trifft. Das soll nicht bedeuten, dass diese Geschichte ausschließlich diese Zielgruppe anvisiert. Sie eignet sich durchaus für weitere (ältere) Altersgruppen, jedoch sollte einem klar sein, dass Sylvia M. Dölger bewusst eine Sprache einsetzt, die auf Heranwachsende zugeschnitten ist und somit authentisch eine sehr glaubwürdige und realistische Story formt. Unterstrichen wird dies in zutreffenden Kapitelüberschriften wie : „Hey Süße“, „Willst noch nen Schluck?“ und „Fühl dich wie Zuhause!“.

Wer hat nicht schon mal mit fremden gechattet, Tweets mit Followern geteilt, auf Facebook Freundschaften bestätigt oder per Skype kommuniziert, etc.?

Sylvia M. Dölger springt nicht nur auf den aktuellen „Zug“ auf, sondern vermittelt diesen „Drive“ weiter, indem sie verschiedene Probleminhalte thematisiert und anhand einer überaus gelungenen Protagonistin darstellt. Dabei transportierte sie viele Gefühle, die bei mir von Wiedererkennen über Angst bis hin zu Glückseligkeit und Humor reichten.

Figuren, die trotz individueller Probleme Identifikationspotenzial besitzen

Obwohl ich nie eine ähnliche Erfahrung wie Sue gemacht habe und im Gegensatz zu dieser Figur nicht adoptiert bin, konnte ich mich dennoch sehr gut mit ihr identifizieren. Beispielsweise läuft sie immer mit Musik in den Ohren herum und genau das könnte ich auch sein. Das ist eines der vielen Details, die das Lesen von „Zum Teufel mit Barbie“ so spannend und rasend schön gestalteten.

Im Gegensatz zu manch anderen Romanen übertreibt es die Autorin inhaltlich nicht und durch die verschiedenen Themen war mir anfangs nicht bewusst, worauf beispielsweise eine Internetbekanntschaft mit regelmäßigem SMS-Austausch hinauslaufen sollte. In diesem Aspekt nahm Sylvia M. Dölger kein Blatt vor den Mund und hat eine gute Balance gehalten, indem sie nicht zu detailliert wurde und der Fantasie Spielraum ließ, andererseits aber deutlich genug, um jegliche Missverständnisse auszuräumen und klar zu machen, welche Konsequenzen manche Leichtsinnigkeiten haben können.

Ich erwähnte bereits, wie gut ich mich mit Sue identifizieren konnte, obwohl wir komplett unterschiedlich sind und das ist das extrem dankbare an dieser Geschichte.

Während Sue individuell mit ihren Problemen zu kämpfen hat, sind es insgesamt genommen doch die Probleme, mit dem jede/r auf dem Weg zum Erwachsen sein zu kämpfen hat, weswegen diese Lektüre universell ist.

Mein endgültiges Urteil:

Mich hat diese längere Kurzgeschichte sehr berührt und beeindruckt. Manchmal braucht es nicht 30.000 Worte, da reichen die Hälfte und weniger, um ein intensives Leseerlebnis zu erzeugen.

Ich kann dieses eBook nur ganz, ganz dringend weiterempfehlen und finde die Mischung aus aufmerksamer Kritik, dem jugendlichen Freigeist und einer neuen, (mir) fremden Kultur bravurös geglückt und hoffe sehr, dass diese Frau noch mehr schreiben wird und ihre brillierenden Gedanken mit uns teilt. Begeisterung pur!!

 

Noch einmal herzlichen Dank an alle Leser, Rezenten und Lesungsbesucher, die mich im Laufe dieses Jahres erfreut haben.

Eure Sylvia

Die Jugendbuchwoche beginnt …

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und ich bin schon begeistert!

Heute Morgen wurde ich im Blog vorgestellt, am Mittag folgte eine wunderschöne Rezension, die auch wirklich in die Tiefe geht, ohne zu viel zu verraten und am Abend wurde mein doch sehr ausführliches Interview, das kaum noch Fragen offen lässt,  veröffentlicht. 😉

Schaut doch mal vorbei.

Hier geht es zur Rezension, die so endet:

„Das ebook hat mich also voll und ganz überzeugt. Sylvia Dölger überzeugt mit jugendlicher Kenntnis und viel Schreibtalent – bitte mehr davon! 🙂
Volle Punktzahl für die Geschichte von Sue.“

–Herzlichen Dank an Sandra! Sie hat sich wahnsinnig viel Mühe gemacht!

 

Hier findet ihr den Anfang des Interviews:

„Den Anfang der Interviews macht heute Sylvia M. Dölger. Infos über die Autorin könnt ihr hier nochmal lesen, die Rezension zu „Zum Teufel mit Barbie!“ ist hier.
Readandbeyourself: Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Sylvia Dölger: Mit meinem Schatz aufwachen, frühstücken, eine Fahrradtour machen und danach schreiben!
Kaffee oder Tee?
Wasser! Im Winter auch Tee.

Wie entspannst du dich zuhause am besten?

In unserem Haus ganz oben im Erker steht ein bequemer Sessel, dann ein gutes Buch und gute Musik oder natürlich in der Sauna.
Hörst du gerne Musik, wenn ja welche?
Insgesamt ja, kommt aber auf die Stimmung an. Sehr gerne höre ich Milow, Katie Melua, Nora Jones und ähnliche Musik
Hörst du Musik beim Schreiben?
Ja, passend zu den Storys, die ich schreibe. Bei „Barbie“ musste es deshalb Pink sein.“

Weiter geht´s mit diesem Link!

Viel Spaß auch mit den anderen Autoren der Kinder- und Jugendbuchwoche, die in den nächsten Tagen folgen werden!

Eure Sylvia

 

 

Kennt ihr schon …

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Bruderlustigs Kopfnüsse?

Das Team von Bruderlustig hat  „Zum Teufel mit Barbie!“ rezensiert. 🙂

Sie meinen:

Sylvia Dölger versteht sich wunderbar auf die Sprache der heutigen Jugend, die Dialoge sind ungekünstelt und gut gebaut, bringen die Geschichte weiter. Ein frisches Buch mit viel Tempo für junge Menschen, das auch ohne erhobenem Zeigefinger auf die Gefahren virtueller Kontakte mit Unbekannten hinweist. Auch ich als älteres Semester habe Sylvia Dölgers Buch sehr gern gelesen.

Ich sage danke und strahle wie die Sonne, die sich heute mal wieder blicken lässt.

In dem lustigen Blog findet ihr jede Menge tolle Lesetipps. Zu meiner Rezension gelangt ihr, wenn ihr das Bild anklickt. 😉

Wenn ihr auch eine kleine oder große Rezension schreiben wollt, meldet euch bei mir!

Eure Sylvia 🙂

„Story mit Elan“ meint Autorin Irmgard Hiergeist …

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… und vergibt 5 Sterne bei Amazon!

Hier die ganze Rezension:

Sue’s Geschichte beginnt eher harmlos. Ein Teenager, kurz vor dem achtzehnten Geburtstag, mit allen Freuden und Problemen, die diese Zeit mit sich bringt.
Aber Sue ist nicht einfach nur ein junges Mädchen auf dem Weg ins Erwachsenenleben.
Sie ist adoptiert und sieht nicht ganz so aus, wie ihre gleichaltrigen Freunde.
Der Selbstfindungsprozess hat zur Folge, dass das Mädchen sich auf eine gefährliche Sache einlässt: Der Kontakt im Internet mit Jimmy, der sich als Verbrecher herausstellt.
In der Folge ist Sue’s Flucht unerlässlich und ihr Mut, der manchmal an Leichtsinn grenzt, begleitet den Leser ebenso, wie die stets überraschenden Wendungen ihrer Suche nach ihrem Ursprung und sich selbst.
Sue purzelt von einem Abenteuer ins andere. Die bunte Welt Thailands wird ebenso anschaulich dargestellt, wie die Schattenseiten des Sextourismus. Besonders gelungen: Die Beschreibung, wie menschenverachtend hier mit Leben umgegangen wird und zwar in jeglicher Form.
Sylvia M. Dölger hat hier ein Buch geschrieben, dass ich unbedingt empfehlen möchte. Es bietet Unterhaltung und spart auch nicht mit Kritik an Vorurteilen. Der Schreibstil ist flüssig und abwechslungsreich.
‚Zum Teufel mit Barbie‘ hat sich die fünf Sterne zu hundert Prozent verdient.
Lesen!

Wie schön, dass jeder Leser eine anderen Schwerpunkt in meinem Jugendbuch sieht. Darüber freue ich mich sehr! Herzlichen Dank an Frau Hiergeist! 🙂

Eure Sylvia