Stand 20. Juni 2012

Inzwischen sind es über 18 Rezensionen bei Amazon und anderen online-shops. Hier kann ich nur einige wenige wiedergeben.

Hier geht es zu meiner absoluten Lieblingsrezension. 🙂

Diese Amazon-Rezensionen sind bisher eingegangen. Ich freue mich riesig und bin gespannt auf Weitere!

Nordlicht76 (Nürnberg) vergibt 5 Sterne Tolles Jugendbuch – nicht nur für Jugendliche, 30. Dezember 2011

Dieses Jugendbuch hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile gefesselt. Obwohl Sues Alter längst entwachsen, konnte (musste!) ich mit ihr mitfiebern, mitleiden, mich mit ihr freuen und sogar auch ein bisschen mit ihr weinen (naja, fast). Ihr Charakter ist sehr stimmig und entwickelt sich für mich überzeugend. Auch als Sue nach Bangkok flieht, ändert sich das nicht. Mit ihr darf ich die Stadt entdecken und sie entsteht vor mir in schillernden Farben, fast, als wäre ich selbst da, mit Sue (oder sogar als Sue?). Schön auch die Freundschaft Sues zu Yvo, zart, dicht, überzeugend. Man gewinnt den Eindruck, die Autorin kenne sich in der Altersgruppe sehr gut aus. Kleiner Wermutstropfen: Ich finde, das Buch hätte noch etwas gründlicher lektoriert werden können. Neben vereinzelten Tippfehlern störten gelegentlich nicht ganz passende Redewendungen (wie z. B. „eine Schlucht zwischen ihnen“ statt „eine Kluft zwischen ihnen“) kurzfristig den Lesefluss. Ich gebe dennoch die vollen 5 Sterne, weil ich das 1. sicher viel kritischer sehe als die Zielgruppe und 2., weil ich auch zwei Tage nach dem Genuss der letzten Seite noch immer ein bisschen „Zum Teufel mit Barbie“-Stimmung in mir habe. Bücher, die noch nachwirken, nachdem man sie zugeklappt (bzw. hier: zugeklickt) hat, gehören meines Erachtens immer zu den besten Büchern. Der Autorin ganz herzlichen Dank für diese tolle Lektüre, die ich Lesern und Leserinnen aller Altersgruppen sehr ans Herz legen möchte!

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N. Schauerte „Books and more“  vergibt 5 Sterne: Manchmal versteht man die Welt nicht mehr… Genauso ergeht es Sue im Buch „Zum Teufel mit Barbie!“, 30. Dezember 2011

Sue wird bald 18, geht noch zur Schule und lebt bei ihren Adoptiveltern. Dass ihre Eltern sie vor 17 Jahren als Baby adoptiert haben stört Sue weniger, als dass sie in der Schule von ihren sogenannten Freunden wegen ihrer Herkunft gemobbt wird. Thai-Schlampe, haben sie sie genannt und das verletzt Sue zu tiefst.
Sie zieht sich immer mehr von allen zurück. Selbst ihre beste Freundin ist kaum für sie da – denn die hat doch gerade nur Augen für ihren neuen Freund… Sue fängt wieder an zu klauen, schwänzt die Schule, verbringt ihre Freizeit zusammen mit einem Obdachlosen und flüchtet in die für sie einzige reale Welt: Dem Internet. Dort wartet Jimmy jeden Tag auf sie – er ist voll lieb, hört ihr immer zu und lt. Foto schaut er verdammt sexy aus. Als Sue einen riesigen Krach mit ihrer Mutter hatte, flüchtet sie zu Jimmy und will ihn endlich persönlich kennen lernen. Und schon beginnt für Sue der reinste Alptraum, denn Jimmy ist nicht der nette Typ, für den er sich ausgibt! Eins ergibt das andere und Sue haut ihm aus Notwehr eins über den Schädel – ist er jetzt tot?? Sue weiß nicht wohin, sie schämt sich über ihre Naivität und hat pure Angst. Bloß weit, weit weg! Also packt sie ihre sieben Sachen, plündert ihr Bankkonto – um sich das nächst beste und günstige Flugticket zu kaufen: Thailand! Wenn das kein Fingerzeig des Schicksals ist…

Die Autorin spricht aus dem Herzen vieler Jugendlicher und was noch viel wichtiger ist, sie spricht es in ihrer Sprache. „Zum Teufel mit Barbie!“ ist ein gelungener Auftakt – ich freue mich sehr auf die Fortführung und bin gespannt, wie es in Sue’s Leben weitergeht. Und im übrigen finde ich das Cover mehr als nur gelungen!

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Sonja Rose vergibt 5 Sterne: Lebendig, dynamisch und sehr lesenswert!, 29. Dezember 2011

Die junge Sue weiß sich zu helfen. Auf der Suche nach ihrer eigenen Identität findet sie etwas noch Wichtigeres: ihre eigene Stärke. Die Flucht in die virtuelle Welt stellt für sie keine wirkliche Lösung ihrer Probleme dar. Erst die Flucht nach Thailand bringt sie auf die richtige Spur.
Die junge Sue bietet Teenagern eine gute Möglichkeit zur Identifikation. Sie gibt sich nach außen selbstbewusst, spürt im Inneren aber bisweilen eine Leere, wie sie häufig bei der Suche nach der eigenen Identität auftritt. Sue weiß genau, was sie nicht will. Als halbe Thailänderin lehnt sie Thailand ab, weil sie sich mit ihrer Herkunft nicht auseinandersetzen will. Dass sie dieser Konflikt, mehr als sie ahnt, belastet, merkt sie erst, als sie in Thailand ankommt.
Der Roman ist sehr lebendig und spannend geschrieben, realitätsnah und im Zeittrend.
Die Reise nach Thailand macht das Buch zu einem Abenteuerroman, bei dem der Leser mit der Hauptfigur mitlachen, mitfiebern und einfach mitreisen kann und will. Ich bin gespannt, was wir von dieser Autorin noch alles lesen werden.

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Wheezie „Book lover“ vergibt 5 Sterne: Tolles Jugendbuch, 20. Dezember 2011

Die 17-jährige Sue ist ein ganz normaler Teenager, zumindest fast, denn sie ist aus Thailand adoptiert, hat aber ihre leibliche Mutter nie kennengelernt. Trotzdem führt sie das alltägliche Leben eines Teenagers in Deutschland, sie chatted, simst und verbringt viel Zeit im Internet. Vielleicht zu viel, denn dort lernt sie einen Menschen kennen, der nicht der ist, für den er sich ausgibt. Und das bringt sie in Gefahr.

Was mir an dem Buch gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Autorin wichtige Themen aufgreift und in einer spannenden Geschichte verarbeitet. Dabei hat man als Leser nie den Eindruck dem erhobenen Zeigefinger zu begegnen, sondern verliert sich in der Geschichte die ihn von Deutschland nach Thailand entführt.

Hier eine kleine, gekürzte Zusammenfassung aus über 80 Rezensionen, die ich bei http://www.neobooks.com im Frühjahr für die Leseprobe aus „Zum Teufel mit Barbie!“ erhalten habe. Noch mals vielen Dank an alle Leser und Rezensenten!

„Der Titel allein hat mich schon neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat es verstanden, nicht nur sehr feinfühlig Sues Welt, Probleme und ihre Denkweise zu beschreiben, sie zog mich außerdem mit ihrem klaren und treffenden Schreibstil voll in ihren Bann. Diese Leseprobe ist das Beste, was ich seit Langem gelesen habe, und ich wünsche der Autorin von Herzen, dass sie mit diesem tollen Text noch ganz viele Leser dazugewinnen wird. Chapeau! Ich bin begeistert!“ (Iris Klockmann)

„Endlich mal wieder ein Jugendbuch, dass nicht nach dem üblichen Schema F gestrickt ist! Sehr spannend und gleichzeitig realistisch – nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören.“ (Marie Mittmann)

„Ein Buch das mir gut gefällt. Es ist wohl auch den Eltern zu Empfehlen die glauben das Sie Ihre Kinder nicht richtig verstehen. Und denen die sich sicher sind das sie Ihre Kinder nicht verstehen kann es eventuell helfen.“ (Clever)

„Ein spannendes Buch mit überraschenden Wendungen, gut strukturierten Figuren, überzeugendem und lebendigen Erzählstil, das von Anfang an Lust aufs Weiterlesen macht. Kurzum „Zum Teufel mit Barbie“ ist ein tolles Jugendbuch, dass auch jung gebliebenen Erwachsenen gefallen wird.“ (Rosemarie B.)

„Die Leseprobe hat das eingefangen, was wirklich ein großes Problem der jetzigen Zeit ist und bestimmt noch stärker wird. Wirklich ein super Jugendbuch was diese Gefahren sehr unterhaltsam rüberbringt. Außerdem verspricht es noch spannender zu werden. Eine tolle Idee und eine klasse Umsetzung liebe Sylvia. Ich freue mich auf das ganze Werk :O)“ (Talira Tal)

„Ein realistisches Jugendbuch von hoher Qualität. Es verspricht auch einen pädagogischen Zusatznutzen, der aber nicht vordergründig wird. Ich habe es gerne gelesen, mich hineinziehen lassen und bin neugierig auf den weiteren Fortgang. […]“ (Martin Mehner)

„Wie ein befreundeter Baden-Württemberger immer zu mir sagte: „Alta Vatta, leck mich fett!“ Sylvia, du gehörst eindeutig zu meinen Favoriten. Du sprichst deine Zielgruppe 100%ig an. Du verkaufst nix, was nicht auch drin ist – und da können sich andere eine dicke Scheibe von abschneiden. Hier werden keine Erwartungen erweckt und hinterher nicht erfüllt, sodass man sich fragt, ob man den falschen Link angeklickt hat. Cover: geil; Idee: geil; Titel: geil; Storyline: geil; Protagonistin: geil. Fazit? Kannst’e dir denken, oder?^^ Falls nicht: GEIL! Dass war jetzt zwar nicht konstruktiv aber ehrlich. […] Das Real Life ist kompliziert – das virtuelle aber auch 😉 2. Das Aufeinandertreffen mit ehemals guten Freunden, die die Schule/Arbeit/Ausbildung gewechselt/geändert haben, umgezogen sind oder anderweitig aus dem alltäglichen Umfeld verschwunden sind und einen neuen Freundeskreis haben. Hier hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Genauso fühlt und verhält man sich man sich, wenn die Schere aus (ehemals) Beste Freundinnen und nunmehr bestenfalls gute Bekannte auseinanderdriftet. 3. Pubertät meets Selbstfindung. Es gibt viele Geschichten darüber, deine gehört dazu. Du hast diesen Entwicklungsbogen gut eingefangen, gerade in Bezug auf die Schule und Mitläufertum. Dies ist die Zeit, in der große Kinder entscheiden, ob sie Eier in der Hose haben oder nicht. Wer sich an dieser Stelle für den breiten reizenden Strom entschließt, wird immer nur ein toter mittreibender Fisch bleiben. Dafür, dass sich Teenies richtig entscheiden, trägst du hoffentlich bei. Prädikat: Pädagogisch wertvoll! 4. Spinne & Heimchen = Katz & Maus = Sue & Jimmy – nette Metapher.[…] Danke für den Spaß, den ich während des Lesens hatte *smile* (Jorden)

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